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Viagra war das erste wirklich effektive Potenzmittel. Es kam im Jahre 1998 auf dem Markt. Noch nie zuvor gab es einen Wirkstoff, der diese Wirkung erzielen konnte. Keine Pille konnte bisher die sexuelle Leistungsfähigkeit einse Mannes so verbessern. Es wurden schon viele Medikamente angeboten, die wie ein Potenzmittel wirken sollten, aber die meisten wirkten bei weitem nicht so gut wie Viagra. Die unglaubliche Wirkung von Viagra zeigte sich schnell. Bei 90 Prozent alles Männder mit Potenzschwäche schaffte das Potenzmittel Viagra Abhilge. Inzwischen kann man jegliche Potenzmittel, von Viagra, über Cialis und bis hin zu Levitra, ganz einfach - rezeptfrei online im Internet bestellen. Die Wirksamkeit von Potenzmitteln wie Viagra konnte nun schon mehrfach in Studien nachgewiesn werden. Dank der Wirkung dieser kleinen Hilfsmittelchen können viele Paare wieder ihr Sexleben geniesen. 

Bestellen Sie Potenzmittel wie Viagra und Co. ganz einfach in der Online-Apotheke Ihrer Wahl, z.B. Potenzmittelgermany.com. Viagra und andere Potenzmittel können anonym und diskret online gekauft werden. Auf Potenzmittelgermany.com, finden Sie Potenzmittel wie Viagra, aber auch Levitra und Cialis, sowie weiter Produkte die Sie sich ganz ohne Rezept zulegen können.

Viagra, Levitra und Cialis gehören zu der gleichen Kategorie, die unter anderem auch als PDE-5-Hemmer bezeichnet wird. Diese Medikamente führen dazu, dass der Blutfluss zum und in den Schwellkörper verbessert wird. In den meisten Fällen werden Medikamente eine halbe Stunde, Stunde vorher eingenommen. Nach rund vier Stunden lässt die Wirkung nach. Einige andere Potenzmittel wirken z.B. viel schnelle und länger. Potenzmittel dieser Gruppe, sind so genannte PDE-5 Hemmer, die für entspannte Blutgefäße sorgen und damit den Durchfluss von Blut, in den Schwellkörper erleichtern. Eingenommen werden diese Medikamente meist zwischen 30 – 60 Minuten zuvor und wirken dann für etwa 4 Stunden. Wobei es auch Produkte gibt die sehr viel schneller Wirken und auch länger anhalten. Ärzte raten von einer regelmäßgen Einnahme ab, das viele Potenzmittel auch eine blutdrucksenkende Wirkung haben. Eine Überdosis durch mehrfache Einnahme innerhalb eines Tages kann Kreislaufstörungen bewirken. Halten Sie die Dosisempfehlung des Beipackzettels oder Ihres Arztes deshalb unbedingt ein.

Die Wirkung von Viagra bzw. Viagra Generika

Wenn man Potenzmittel einnimmt, werden im Körper Wirkstoffe freigesetzt, die die Bildung von Stickstoffmonoxiden ankurbeln, wodurch wiederum das Enzym Guanylylcyclasen ausgeschüttet wird. Aus diesem Enzym wird dann cyclisches Guanosinmonophosphat gebildet. Die Bildung von cyclischem Guanosinmonophosphat bewirkt eine Entspannung des Schwellkörpers. Nach dem Sex sollte die Erektion nicht bestehen bleiben. Dies führt zu Schäden im Gewebe. Der eigentliche Wirkstoff von Viagra heißt Sildenafil. Der Wirkstoff Sildenafil ist der Antagonist, so dass die Bildung von Stickstoffmonoxiden ausbleibt und der Schwellkörper sich nicht entspannt. Viele Menschen sind der Meinung, dass Potenzmittel auch eine luststeigernde Wirkung haben. Das ist nicht 100% akurat. Auch wenn Sie Viagra, einnehmen, müssen die sexuellen Reize von außen kommen. Ja, Potenzmittel regen die Durchblutung an, aber nicht im ganzen Körper und auch im Bereich der Geschlechtsorgane, ist die Wirkung nicht so stark wie das viele glauben. 

Was genau ist Viagra Generika?

Heutzutage ist Viagra zu einem Modebegriff geworden. Aus diesem Grund werden die meisten Potenzmittel fälschlicherweise als Viagra bezeichnet. Dieses Phänomen kann man häufig bei Medikamenten beobachten, was durchaus von Vorteil für viele Unternehmen ist. Viagra ist allerdings nicht das einzige Potenzmittel mit dem Wirkstoff Sildenafil. Andere Firmen, wie Pfizer verarbeiten den gleichen Werkstoff in ihrer eignen Form von Viagra. Medikamente mit dem gleichen Wirkstoff, die aber keine 'Markenprodukte' sind, werden als Generika bezeichnet. Sie kommen nicht vom Original-Hersteller. In diesen Fällen muss die gleiche therapeutische Wirkung, wie beim Original, nachgewiesen werden. Es gibt natürlich auch Medikamente, die nicht den gleichen Wirkstoff haben aber die gleiche Wirkung im Körper auslösen, diese werden nicht als Generika bezeichnet. Viele Schwellenländer, z.B. Indien, exportieren Generika häufig. Ein tolles Beispiel hierfür ist der Pharmakonzern Ajanta Pharm: So gut wie alle Potenzmittel die man bei uns in der Apotheke kaufen kann, werden von diesem Konzern produziert und von uns importiert. Wir kennen das alle, wenn wir in den Laden gehen, können wir wählen zwischen Marke und No-Name. Eine sich durchziehende Beobachtung ist, der deutliche Preisunterschied, obwohl es sich um das gleiche Produkt handelt. Im Fall von Medikamenten kann der Preisunterschied durch die immensen Kosten für die tiefgründige Forschung erklärt werden, die vom urpsrünglichen Hersteller getragen werden und nicht vom Generika-Hersteller. Inzwischen ist dieses Argument allerdings auch schon nichtig geworden, denn diese Kosten haben Pfizer und Co schon lange wieder durch den Verkauf reingeholt. Wenn man schon mit Forschung zu tun hat, kommt es häufig vor, dass die Original-Hersteller aber noch weiter forschen und das Medikament noch weiter verbessert wollen. 

Seit dem Jahre 2003 sind die ersten Konkurrenten erhältlich. Trotz der Verwendung eines anderen Wirkstoffst, waren Cialis von Lilly und ein Jahr später, Levitra von Bayer, fast genauso erfolgreich wie Viagra. Für lange Zeit nahm Pfizer den größten Marktanteil ein. Bis 2007 musste er aber 53 Prozent einbüßen. Sechs Jahre später machte Viagra nur noch 36 Prozent aus. Obwohl Lilly und Bayer eindeutig eingeholt haben, liegen die jährlichen Umsätz aller drei Unternehmen um Milliardenbereich. Diese Firmen vertreiben außerdem noch mehr Medikamente, so dass der Verlust des Anteils eher wie ein Mukenschiss für die Buchhalter sind. Im Zeitalter des Internets kann man sich Potenzmittel ganz einfach und kostengünstig online beschaffen. Noch günstiger sind in diesem Fall aber immer noch die Generika. 

Die Geschichte der Potenzmittel

Inkontinenzprobleme beim Mann sind nichts neues. Deshalb könnt man natürlich meinen, dass auch direkt danach geforscht wurde. Dem ist aber nicht so. Der Pharmakonzern Pfizer forschte in den 90er Jahren an einem Mittel gegen Herz- und Kreislaufbeschwerden. Nachdem einige Studien durchgeführt worden sind, viel das Ergebnis eher nüchtern aus. Der gewünschte Effekt für das Herz-Kreislauf-System blieb aus. Das war aber bei weitem noch nicht das Ende für den Wirkstoff. Bei einigen Probanden gab es Erektionen zu verzeichnen, die wohl von den Tests herrühren müssen. Pfizer wollte das Ganze aber noch nicht in den Sand setzen: Aus diesem Grund gaben Sie den Wirkstoff für weitere Studien frei. Sie wollten es genauer wissen. Es dauerte nicht lange, schnell wurde ersichtlich, dass das Medikament gegen Potenzschwäche wirkt. Bereits im Jahre 1991 wurde das Patent für den Wirkstoff angemeldet und im Jahre 1998 kam es das erste Mal auf den Markt. Das war also fast wie der Moment, an dem Newton unter dem Apfelbaum saß und die Gravitation entdeckte, überhaupt nicht geplant und dennoch könnte man sich eine Welt ohne Viagra heute fast nicht mehr vorstellen.  

Cialis Generika

Wie Sie aus den oberen Paragraphen unschwer erkennen können, ist Viagra nicht das einzige Potenzmittel, welches heutzutage auf dem Markt erhältlich ist. Ein anderer Pharmakonzern vertreibt ein Generika, namens Cialis. Diese Tabletten bestehen aus ein und dem selben Wirkstoff und haben absolut den gleichen Effekt wie das Original Viagra.Die Existenz von Generika wie Cialis und Co bringen auch einige Vorteile mit sich. Der erste Unterschied beläuft sich auf die anderes verteilten Dosismengen. Die Abstufung von Viagra sieht wie folgt aus: 25mg, 50mg und 100mg. Die Dosierung von Cialis, auf der anderen Seite, ist deutlich geringer mit 5mg, 10mg und 20mg. Man sollte sich außerdem an die Vorschrift halten, Potenzmittel mit mehr als  5mg Wirkstoff, nicht täglich einzunehmen. Insoweit ist Cialis ein sehr mildes Medikament, welches auch für den täglichen Konsum geeignet ist. Das hat den Nebeneffekt, dass es als Kur verwendet werden kann und nach entsprechender Einnahmedauer auch wieder abgesetzt werden kann, wenn der Bedarf das denn so zulässt. Obgleich dieses Problem auch später nochmal auftauchen kann. Tadalafil als Wirkstoff, welches in den meisten Potenzmitteln, unter anderem auch in Cialis enthalten ist, bietet einen weiteren Vorteil. Und zwar handelt es sich dabei um die lange Wirkzeit, die bis zu 36 Stunden anhalten kann und so das Sexleben wieder viel entspannter wird. Im Gegensatz zu den beiden anderen Wirkstoffen, die nur für etwas 4 Stunden Ihre Wirkung verbreiten. In diesem Fall muss sich das Pärrchen an ein realtiv kleines Zeitfenster halten. Interessieren Sie sich also für eine Kur? Möchten Sie über das Wochenende mehrfach Sex haben? In diesem Fall ist Cialis wohl die richtige Wahl für Sie. Weitergehend werden Sie bei nicht regelmäßger wohl an der 20mg Dosierung für CIalis Gefallen finden.

Levitra Generika

Sind Sie vielleicht allergisch gegen einen Nebenwirkstoff in Cialis? Machen Sie sich keinen Kopf. Es gibt eine weitere Generika, die auf den Namen Levitra hört. Um das ganze kurz zu halten, müssen Sie tatsächlich nur das folgende wissen: Dosierungstechnisch sind Levitra und Cialis identisch. Darauf aufbauend, können die beiden Medikamente zur Kur auch kombiniert verwendet werden. Ein feiner, aber entscheidender Unterschied ist die Wirkzeit der beiden Medikamente: Viagra, das Original, und Levitra stimmen in dieser Hinsicht eher überein. Letzteres ist zudem, aufgrund der niederen Dosis, viel verträglicher. Ein weiterer Nebeneffekt ist die Ausbleibung von Nebenwirkungen. Levitra ist also sozusagen das 'Best of Both Worlds'. 

Wir wirkt sich eine Mischung eines Potenzmittels mit Alkohol aus?

Alkohol kann ein Grund für Potenzstörungen sein und zwar genau dann, wenn übermäßig viel davon getrunken wird sowie im Falle des regelmäßigen Alkoholkonsum. In Maßen kann Alkohol tatsächlich einen positiven Effekt auf das Sexleben haben. Bei vielen Personen bewirkt es aber auch das absolute Gegenteil, d.h. es kann Potenzprobleme auslösen. Hierbei ist auch zu beachten, dass der Mix aus Alkohol und Potenzmittel den gegenseitigen Effekt nichtig werden lassen kann. Gleichmaßen gilt natürlich ein wenig Alkohol kann für sehr viel Spaß sorgen. Unter der Einwirkung von Potenzmitteln, sollten Sie aber ganz allgemein mit Alkohol etwas vorsichtiger umgehen, da Potenzmittel starke Nebenwirkungen haben können und diese durch den Alkohol verstärkt werden würden. Dauerhafter Alkoholkonsum kann zu Fettleibigkeit führen, dies wiederum zum Absenken des Testosteronspiegels, was ebenfalls Ursache für Impotenz sein kann, oder zumindest zu sexueller Unlust führen kann. Einmal gebildetes Körperfett produziert nebenbei auch noch Östrogene, das weibliche Sexualhormon. Auch fettreiche Nahrung hat eine Auswirkung auf Potenzmittel, und kann deren Wirkung herabsetzen.