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Diabetes und Sex - die Folgeerscheinung kann Impotenz sein

Wer Diabetes hat, dessen Blutzuckerregulation funktioniert nicht mehr korrekt. Kohlenhydrate in der Nahrung gelangen bei jedem Menschen in Form von Zucker in die Blutbahn. Daraufhin wird das Hormon Insulin ausgeschüttet, wodurch das Zucker in die Körperzellen gelangt und der Blutzuckerspiegel wieder sinkt. Bei Patienten mit Diabetes funktioniert dieser Mechanismus nicht mehr richtig. Der Blutzucker steigt zu hoch an und bleibt für einen zu langen Zeitraum in astronomischen Höhen. Die Folgeschäden, die dadurch entstehen können, sind lange bekannt. Auch Potenzstörungen beim Mann aufgrund von Diabetes kommen vor.



Die Zusammenhänge von Diabetes und Sexualität geraten da häufig in den Hintergrund

Dass Diabetes unbedingt behandelt werden muss, ist hinlänglich bekannt. Wird der Blutzucker nicht wieder in gesunde Bereiche gebracht, drohen langfristig schwere Gefäß- und Nervenschäden. Auch die Netzhaut kann angegriffen werden, ferner denken viele automatisch an den diabetischen Fuß, Nierenprobleme und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 

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Dass Diabetes Impotenz hervorrufen kann wird da oft nicht bedacht, ist aber durchaus oft eine Folgeerscheinung von Diabetes.

Erektile Dysfunktion und Diabetes – häufiger als gedacht

Hohe Blutzuckerwerte schädigen Blut- und Nervenbahnen, auch und vor allem in der Intimregion. Die Schäden wiederum führen dazu, dass Nervensignale nicht mehr richtig funktionieren und Blut nicht kraftvoll genug in den Schwellkörper gepumpt werden kann. Forscher vom Hôpitaux de Paris haben in einer Metaanalyse feststellen können, dass jeder zweite Diabetiker im Durchschnittsalter von 56 Jahren eine erektile Dysfunktion bei Diabetes entwickelt. Ihr Risiko ist somit 3x höher als bei gesunden Männern. Diabetiker vom Typ 2 sind sogar häufiger betroffen, als Typ-1-Diabetiker.

Bei mangelnder Potenz Diabetes abklären lassen

Bei einer erektilen Dysfunktion sollte daher auch untersucht werden, ob eine bisher unbekannte Diabeteserkrankung vorliegt. Diabetes bleibt oft lange Zeit unentdeckt. Spürbare Symptome treten entweder gar nicht auf oder sind so unspezifisch, dass sie nicht mit einer möglichen Zuckerkrankheit in Verbindung gebracht wurden. Wer unter einer erektilen Dysfunktion leidet, sollte daher auch seine Blutzuckerwerte bestimmen lassen. Diabetes könnte dahinterstecken und therapiebedürftig sein. Je früher die Behandlung des Diabetes beginnt, desto besser können auch Folgeschäden aufgehalten werden. Bereits vorhandene Potenzprobleme werden dann nicht weiter schlimmer und erspart Ihnen eine mögliche Fehlbehandlung.

Diabetes-Impotenz aufgrund von Medikamenten

In einigen Fällen kann es vorkommen, dass einzunehmende Medikamente sich negativ auf die Standfestigkeit eines Mannes auswirken. Hier sollte jedoch in keinem Falle eigenmächtig an der Medikation herumgeschraubt werden! Sprechen Sie mit Ihrem Diabetologen, wenn Sie diesen Verdacht haben. 

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Ein Wechsel des Medikaments oder eine Änderung der Dosierung können in Betracht kommen, sollten dann aber engmaschig kontrolliert werden. Auch gefäßerweiternde Medikemante und PDE-5-Hemmer können die negativen Auswirkungen von Diabetes auf die Potenz abfangen und wieder ein normales Sexualleben ermöglichen.

Fazit: Diabetes und Sex müssen nicht zum Problem werden!

Diabetes ist eine ernstzunehmende, aber gut behandelbare Krankheit. Wer seine Ernährung anpasst und – sofern nötig – Insulin gewissenhaft spritzt bzw. seine blutzuckersenkenden Tabletten regelmäßig einnimmt, kann die Blutzuckerwerte in den Griff bekommen und auch Auswirkungen von Diabetes auf die Potenz vermeiden. Sollte der Diabetes die Potenz bereits angegriffen haben, kann mit Medikamenten gegen erektile Dysfunktion effektiv entgegengewirkt werden. Diabetes und Sex sind also auch dann noch möglich!