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Fehlgedeutete oder unerkannte Asexualität - Ursachen und Umgang damit

Asexualität ist als Abwesenheit jeglicher sexueller Anziehung definiert. Asexuelle Personen haben kein Verlangen nach Sexualität, weder mit anderen noch mit sich selbst. Alter, Aussehen, Herkunft, Religion und Geschlecht spielen dabei keine Rolle. Asexuelle Menschen können zwar andere Menschen als attaktiv wahrnehmen, leiten daraus jedoch keine sexuelle Begierde ab. Der Wunsch nach körperlicher Nähe, beispielsweise kuscheln und Umarmungen, besteht häufig trotz vorliegender Asexualität. Asexualität ist oft schwer abgrenzbar und wird auch oft irrtümlich vermutet, obwohl sie nicht vorliegt, oder ausgeschlossen, weil andere Gründe vermutet werden.



Warum Asexualität bei Männern oft besonders belastend ist

Asexualität ist in unserer Gesellschaft selten ein Thema. Doch vor allem bei Männern ist Asexualität ein regelrechtes Tabuthema. Ihnen wird nachgesagt, das starke Geschlecht zu sein und diesem Bild auch gerecht werden zu müssen. Damit wird allzu oft auch automatisch unterstellt, ein echter Kerl könne und wolle zu jederzeit Sex. Er trägt wahlweise seine Partnerin auf Händen oder reißt täglich ein neues Abenteuer auf. Männer, die schlichtweg kein Verlangen nach Sexualität spüren, werden in diesem Bild ausgeklammert. Betroffene schämen sich da umso mehr, ziehen sich zurück oder spielen anderen etwas vor, um diesem Bild zu entsprechen und nicht als unmännlich dazustehen. 

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Öffnen sie sich, müssen sie sich nicht selten Erklärungen anhören, wieso sie in Wirklichkeit sicher doch Sex wollen. Genauso belastend ist jedoch der umgekehrte Fall, selbst händeringend nach behandelbaren Ursachen zu suchen, um "normal" zu funktionieren, statt die eigene Asexualität zu erkennen und anzuerkennen.

Asexuell: Ursachen des fehlenden Sexualtriebs

Die Ursachen der Asexualität wurden bislang nicht eindeutig geklärt. Es gibt auch keine klaren Prüfkriterien, anhand derer Asexualität einfach und sicher diagnostizierbar wäre. Denn nicht jeder, der ohne Lust seinem Partner zuliebe Sex hat und diesen als neutral empfindet, ist auch automatisch asexuell. Auch psychische, emotionale und hormonelle Gründe können zu Lustlosigkeit führen, die nichts mit Asexualität zu tun hat. Im Umkehrschluss bedeutet das jedoch nicht, dass asexuell fühlende Menschen in Wahrheit nur psychische oder emotionale Probleme hätten. Meist fühlen Betroffene ihre Asexualität nach Jahre des Zweifels und des Informierens einfach selbst.

Ist Asexualität heilbar und wenn ja, wie?

Asexualität gilt nicht als Krankheit im eigentlichen Sinne. Grund hierfür ist vor allem, dass Betroffene keinen primären Leidensdruck durch das Fehlen an Lust auf Sex verspüren – es ist für sie Normalität. Ein sekundärer Leidensdruck kann jedoch entstehen, wenn es zu Konflikten in einer Beziehung mit einem nicht-asexuellen Partner kommt.

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Eine kausale Asexualität Behandlung ist jedoch obsolet. Nicht nur, weil die Ursachen nach wie vor unbekannt sind, sondern auch, weil asexuelle Menschen nicht „krank“ sind. Eine Behandlung kann jedoch insofern stattfinden, dass beispielsweise im Rahmen einer Paartherapie über die unterschiedlichen Bedürfnisse der Partner gesprochen und ein Kompromiss gefunden wird.

Auch ohne Asexualität Behandlung: Asexuell ist nicht gleich sexlos

Asexualität ist nicht gleichbedeutend mit sexueller Enthaltsamkeit. Viele Asexuelle haben dennoch Geschlechtsverkehr, ohne diesen als negativ zu empfinden. Vor allem Kinderwunsch und das Streben, eine funktionierende Partnerschaft mit einem nicht-asexuellen Partner weiterzuführen, sind häufige Gründe. Statt einer Asexuelität Behandlung oder der Frage, ob Asexualität heilbar ist, sollte also immer eine individuelle Lösung das Ziel sein. Das eigene Wohlbefinden und ggf. eine einvernehmliche Lösung innerhalb der Partnerschaft stehen im Vordergrund.