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Keine Angst vor Schmerzen beim Orgasmus – Ursachen sind gut behandelbar

Wenn es statt höchster Glücksgefühle zu Schmerzen beim Orgasmus kommt, stimmt etwas nicht. Die Schmerzen können so stark und langanhaltend sein, dass Männer jede Lust auf sexuelle Aktivität verlieren. Hinzu kommt die Angst, an einer ernsten Erkrankung wie einem Prostatakarzinom zu leiden. Diese existieren zwar tatsächlich, doch häufig stecken auch sehr gut therapierbare Ursachen hinter den Beschwerden. Viele Männer leiden aus Scham und Verzweiflung jahrelang, obwohl gute Therapiemöglichkeiten bestehen.



Mögliche Ursachen von Schmerzen beim Orgasmus beim Mann

Besonders oft ist die Prostata der Übeltäter, wenn es zu Schmerzen bei und nach dem Orgasmus kommt. Man spricht von der sog. Prostatitis, welche sowohl chronisch als auch akut verlaufen kann. Verursacht wird sie meist durch Bakterien, weshalb zur Therapie auch Antibiotika eingesetzt werden. 

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Eine Linderung tritt oft schon nach wenigen Tagen ein. Bei älteren Männern kann auch eine (gutartige) Prostatavergrößerung hinter den Schmerzen stecken. In diesem Fall bauen sich die Schmerzen eher langsam auf, statt von einem Tag auf den anderen stark spürbar zu sein.

Weitere Ursachen für Schmerzen nach der Ejakulation

Neben der Prostata können auch eine Entzündung der Harnwege, der Samenleiter oder die Orchitis (eine Entzündung der Hoden) zu Schmerzen führen. Gutartige Zysten oder Steine können ebenfalls zu Schmerzen beim Ejakulieren führen. Männer sollten zur genaueren Abgrenzung genau darauf achten, wo es schmerzt und wie der Schmerz sich anfühlt. Schmerzt der gesamte Penis oder die Eichel, die Hoden oder der Unterbauch? Ist es ein steckender Schmerz oder eher ein starker Druck? Kommt es auch zu weiteren Begleitsymptomen? Der Urologe kann den möglichen Übeltäter mit diesen Angaben sehr viel einfacher genauer eingrenzen und entsprechende Untersuchungen veranlassen.

Auch postoperative Schmerzen können zu Problemen beim Orgasmus führen. Sprechen Sie mit Ihrem Behandler, wenn Sie im Bereich des kleinen Beckens operiert oder bestrahlt wurden. Diabetiker sollten ferner die Einstellung ihres Blutzuckers überprüfen lassen. Zu hohe Werte können Nervenschädigungen begünstigen, die unter anderem zu schmerzhaften Orgasmen führen können.

Brennen bei Ejakulation durch Geschlechtskrankheiten

Verschiedene sexuell übertragbare Krankheiten zeigen sich vor allem in Form von brennenden Schmerzen. Häufig kommen auch Juckreiz und Ausfluss hinzu, beides kann aber auch gänzlich ausbleiben. Zum Brennen bei der Ejakulation kann auch ein Brennen beim Wasserlassen hinzukommen. Infrage kommende Erkrankungen sind Gonorrhoe, Trichomoniasis, Chlamydien und eine Reihe weiterer STDs. Der behandelnde Arzt wird die gängigsten Geschlechtskrankheiten in einem Aufwasch abklären lassen. Viele von ihnen sind sehr unangenehm und auch immer mit einem hohen Schamgefühl belastet, doch mit wirksamen Medikamenten verhältnismäßig leicht in den Griff zu bekommen. Je schneller behandelt wird, desto besser verläuft die Behandlung. Verschleppte Erkrankungen können hartnäckiger sein.

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Sollte eine Infektion entdeckt werden, sollte auch die Partnerin untersucht und mitbehandelt werden. Sonst kann es zum Ping-Pong-Effekt kommen und beide stecken sich immer wieder gegenseitig an. Übrigens: Geschlechtskrankheiten können lange Zeit asymptomatisch verlaufen. Eine entsprechende Diagnose bedeutet daher nicht zwangsläufig, dass einer beider Partner fremdgegangen sein muss.

Sonderfall Kavaliersschmerz - unangenehme Schmerzen ohne Samenerguss, doch harmlos

Unter dem Kavaliersschmerz versteht man ein Spannungsgefühl oder auch Krämpfe im Bereich des Hodens. Die Ursache liegt häufig in einer zu langen Zurückhaltung des Orgasmus oder einer lange andauernden sexuellen Stimulation, ohne zum Höhepunkt zu kommen – z.B. aus Angst vor den damit verbundenen Schmerzen. Einfachste Therapie ist der Samenerguss – nach einer halben oder maximal 3 Stunden sind die Symptome verschwunden. Leichtes Kühlen der Hoden kann den Prozess unterstützen.