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Testosteronspiegel, das wohl wichtigste männliche Hormon und seine wirkung

Von Testosteron hat jeder schon einmal gehört. Doch viel genauer wissen viele nicht, was es damit eigentlich auf sich hat. Spätestens, wenn Männer sich schlecht fühlen, Potenzprobleme bei sich bemerken oder sportlich vorankommen wollen, kommt das Thema dann auf den Tisch. Ein Überblick.

Was ist Testosteron und wo wird es hergestellt?

Testosteron ist ein (Sexual-) Hormon und zählt zu den Androgenen. Obwohl es als männliches Geschlechtshormon gilt, kommt es auch im weiblichen Organismus vor. Dort allerdings in sehr viel geringerem Umfang. Bei Männern wird Testosteron hauptsächlich im Hoden hergestellt, bei Frauen in den Eierstöcken. Neben der Konzentration und dem Produktionsort unterscheidet sich auch die Wirkungsweise des Testosterons bei Mann und Frau.



Was ist der Testosteronspiegel im Blut?

Der Testosteronspiegel beim Mann bezeichnet die Konzentration des Testosterons, die sich zum jeweils betracheten Augenblick in seinem Blut befindet. 

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Der Wert schwankt im Lage des Tages beträchtlich, weshalb der Wert zwecks besserer Vergleichbarkeit morgens zwischen 8 und 10 Uhr bestimmt werden sollte. Im Serum beträgt der Normbereich für Männer ab 18 Jahren 0,15 - 0,55 µg/l.

Die Testosteron Wirkung beim Mann

Testosteron ist für die Entwicklung der Geschlechtsorgane und -merkmale verantwortlich, den männlichen Habitus, die Libido und die Samenproduktion. Doch auch darüber hinaus spielt es bei zahlreichen Körpervorgängen eine Rolle. Vor allem der Sexualtrieb und die Fähigkeit, Muskelmasse auszubauen, sind für Männer im reproduktiven Alter von besonderem Interesse. Daneben spielt die Konzentration von Testosteron im Blut auch in ganz banalen Alltagssitiationen eine Rolle. Es wirkt sich beispielsweise auf die Motivation, die Stimmung und den Antrieb aus.

Testosteronspiegel beim Mann zu niedrig – Ursachen

Der Testosteronspiegel nimmt beim Mann im Laufe seines Lebens ganz natürlicherweise ab. Dies geschieht in so langsamen Schritten, dass viele es gar nicht bewusst wahrnehmen. Manchmal kommt es dabei aber zu einem zu großen Abfall. Ab dem 45. Lebensjahr spricht man dann – analog zur Menopause der Frau – von der Andropause. Auch Krankheiten wie eine Entzündung der Keimdrüsen, die Einnahme von Anabolika, Leberzirrhose Drogenmissbrauch und Mangelernährung können zu einem zu niedrigen Testosteronspiegel führen. Männer fühlen sich dann oft motivationslos, abgeschlagen und depressiv. Auch die Potenz und die sexuelle Lust leiden unter einem niedrigen Testosteronspiegel. Bei einem pathologisch erniedrigtem Testosteronspiegel wird der behandelnde Arzt versuchen, den Verursacher zu therapie und ggf. die Hormonersatztherapie vorschlagen, d.h. Testosteron wird gespritzt.

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Doch es muss nicht immer eine Erkrankung vorliegen. Auch zahlreiche Lebenstile können den Testosteronspiegel nach unten drücken. Die Konzentration des Hormons befindet sich dann zwar meist noch im Normalbereich, sodass keine zwingende Behandlung notwendig ist, der Mann möchte aber trotzdem noch etwas zulegen. Vor allem, wenn das Sexualleben und das sportliche Vorankommen Ziel sind, ist ein Testosteronspiegel im oberen Normalbereich von Vorteil. Vor allem Alkohol, Übergewicht, einseitige Ernährung, Rauchen und Stess sind absolute Testosteron-Killer, die vermieden werden sollten.

Das Gegenteil: Testosteronspiegel senken

Der Testosteronspiegel beim Mann kann auch zu hoch sein. Ursächlich können seltene Tumoren von Hoden oder Nebennieren, Doping mit Testosteron oder auch eine Androgen-Resistenz sein. Hier gilt es die Verursacher zu behandeln, um wieder in den Normalbereich zu gelangen. Ein weiteres Absenken ist meist weder nötig noch erwünscht.