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Warum häufiges Masturbieren für Männer besser ist, als viele denken

Masturbation macht blind und nach 1000 Schüssen ist Schluss: Die Zeiten von Großmutters Schauermärchen sind vorbei. (Fast) jeder Mann macht es und wird dafür auch nicht mehr als abnormal beäugt. Gut so, denn Masturbation hat viele positive Nebeneffekte, wenn Sie’s nicht zu wild treiben.

Masturbation, wie geht das nochmal? 

Jeder fängt mal klein an, auch beim Masturbieren. Meist erfolgt die Erkundung der eigenen Sexualität intuitiv und führt irgendwann von allein zur persönlichen Lieblings-Technik. Ob mit der ganzen Faust oder mit Daumen und Zeigefinger – erlaubt ist, was sich gut anfühlt. Selbiges gilt für die Intensität des Drucks und die Geschwindigkeit. Einige Männer greifen dabei auch zu Gleitgel oder Öl. Selbst Sextoys gibt es inzwischen auch für den Mann nicht zu knapp, ob Penisring, Masturbator oder Prostatamassagegerät. Auch Kneten, Drücken oder ziehen am Hoden erregt viele Männer zusätzlich. Einfach ausprobieren!



Was Masturbation so gesund macht

Einfach nur geil? Weit gefehlt! Solo-Sex ist auch ein hervorragender Stress-Killer. Gleichzeitig wird das Immunsystem gestärkt und sogar die Fitness verbessert. Nach dem Orgasmus tanzen die Hormone Tango, das Testosteron ist nun besonders hoch und sorgt für Power und Motivation. Übrigens verbrennt Masturbation eine Menge Kalorien – bis zu 150 kcal pro Einsatz. Außerdem können Männer durch Masturbation ihre Standfestigkeit trainieren. Manche tun’s sogar bewusst direkt vor dem Sex mit der Partnerin, um beim Liebesakt zu Zweit länger durchhalten zu können. SIE wird es ihm danken!

Masturbieren: wie oft ist normal und kann man(n) auch zu viel masturbieren?

Normal ist in Sachen Selbstbefriedigung ein weit dehnbarer Begriff. Jeder Mann (und jede Frau!) hat andere Vorlieben. Manche tun es für einen agilen Start in den Tag jeden Morgen, andere schlafen danach lieber gleich ein. Einige brauchen es täglich, andere nur ein Mal die Woche. Für die meisten Männer gehört Selbstbefriedigung auch in einer Beziehung dazu, einige ziehen den Sex zu Zweit jedoch vor und haben (vor allem in einer frischen Beziehung) kaum Verlangen nach Sexualität mit sich selbst. 

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All das ist normal. Erlaubt ist, was Ihnen gut tut, sie befriedigt und keine negativen Auswirkung auf Ihren Alltag hat. Auch das Sexualleben mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin sollte nicht darunter leiden – genug Lust für gemeinsamen Bettsport sollte noch übrig bleiben.

Im Schnitt masturbieren deutsche Männer exakt 4 Mal die Woche. 3 bis 5 Handjobs wöchentlich sind auch laut Wissenschaftlern ein gesundes Mittelmaß. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel, weshalb kein Grund zur Sorge besteht, wenn ein Mann von der Norm abweicht.

Ist häufiges Masturbieren schädlich?

Die Antwort lautet: Ja und Nein. Grundsätzlich ist auch an häufiger Selbstbefriedigung nichts verkehrt. Zu viel Masturbieren kann jedoch zu einer gewissen Desensibilisierung führen. Es wird immer mehr Reiz benötigt, um noch einen erfüllenden Orgasmus bekommen zu können. Manchmal kann das so weit gehen, dass der Sex mit Partnerin nicht mehr als erfüllend empfunden wird. Werden dabei auch Pornos geschaut, die immer heftiger werden, kann auch eine Sucht entstehen. Wer dies bei sich im Verdacht hat, sollte ein paar Tage Pause einlegen und schauen, wie es ihm damit ergeht. Nach einer Weile selbstauferlegter Enthaltsamkeit ist die Lust oft so aufgestaut, dass deren Entladung umso ekstatischer ist. Das Warten hat sich dann definitiv gelohnt!