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Was macht eine Penispumpe und wie anwenden ich sie richtig?

Von der Penispumpe hat fast jeder schon einmal gehört, Witze darüber kursieren zur Genüge und zugeben, eine ausprobieren zu wollen, will da natürlich kaum einer. Doch es gibt sie wirklich und sie funktioniert tatsächlich. Sofern Sie die Penispumpe richtig anwenden, kann damit das Sexualleben aufgepeppt oder sogar eine mittelschwere erektile Dysfunktion behandelt werden. Was die Vakuumpumpe mit den Penis macht, lesen Sie im Folgenden.

So ist die Vakuumpumpe für den Penis aufgebaut 

Auf dem Markt gibt es inzwischen unzählige Modelle von verschiedenen Herstellern, die alle etwas unterschiedlich aussehen. Das Grundprinzip ist aber immer dasselbe: Ein langer Zylinder, meist aus transparentem Kunststoff, bildet das Kernstück der Penispumpe. Dieser Zylinder wird über den Penis gestülpt, bis der Rand die Peniswurzel berührt und fest abschließt. Nun wird ein Pumpmechanismus betätigt. Meist funktioniert das manuell per Hand. Es gibt jedoch auch neuartige Modelle, die elektrisch funktionieren und selbständig den gewünschten Unterdruck aufbauen.



Wie funktioniert eine Penispumpe eigentlich?

Der Unterdruck, der mir der Penispumpe erzeugt wird, sorgt dafür, dass vermehrt Blut in den Penis fließt. Gleichzeitig entweicht es schwieriger. In der Folge kann eine Erektion stärker und ausdauernder sein. In vielen Fällen ist sie erst durch eine Penispumpe überhaupt erreichbar. Der Effekt ist jedoch reversibel, klingt also nach dem Absetzen der Vakuumpumpe bald wieder ab. 

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Um das zu verzögern, kann direkt im Anschluss ein Penisring bzw. Cockring übergezogen werden. Er drückt das Glied am unteren Bereich des Schafts fest zusammen und verlangsamt den Blutrückfluss aus dem Penis. Mit dem Penisring können Männer jedoch problemlos masturbieren oder Geschlechtsverkehr haben - solange die Pumpe noch angelegt ist, ist das natürlich kaum möglich.

Penispumpe richtig anwenden und Verletzungen verhindern

Zunächst gilt es, die richtige Größe zu kaufen. Umfang und Länge der Pumpe sollten weder zu groß, noch zu klein sein. Ratsam sind Modelle mit einer Druckanzeige und der Möglichkeit, diesen mittels eines Ventils schnell ablassen zu können, sollte es nötig werden. Soll die Erektion nach dem Pumpen möglichst lange aufrecht erhalten werden, kann stattdessen ein Penisring angelegt werden. Er drückt den Schaft im Bereich der Peniswurzel fest zusammen, sodass der Rückfluss des Bluts aus dem Schwellkörper deutlich verlangsamt wird. Der Effekt kann so zwischen 1 bis 2 Stunden gehalten werden.

Bei der Penispumpe Anwendung nicht übertreiben

Penispumpen sind grundsätzlich ohne Risiken und Nebenwirkungen einsetzbar. Der Effekt ist reversibel. Nur zu starke Übertreibung über den Schmerzpunkt hinaus kann zu langfristigen Gewebeschäden führen. Deshalb bei Unwohlsein sofort aufhören bzw. den Druck reduzieren! Anfänger sollten sich lieber langsam an das Experimentieren mit der Penispumpe herantasten. Jeder Körper reagiert unterschiedlich! Zudem muss sich der Penis auch erst an die neue Stimulation gewöhnen.

Sollten Sie doch einmal übertrieben haben, kann es zu leichten Einblutungen kommen. Diese machen sich als rote Pünktchen, ähnlich kleiner Hämatome, bemerkbar. Vor allem im Eichelbereich ist dies gut sichtbar. Sollten ansonsten keine Beschwerden vorliegen, gibt sich diese Nebenwirkung allerdings meist nach einigen Tagen von selbst und ohne bleibende Schäden. Ähnlich unangenehm aber meist harmlos sind Wassereinlagerungen, die um die Eichel auftreten können. Man spricht auch vom "Donut-Effekt", die Ursache ist ein zu hoher Unterdruck. Doch auch dieser Effekt ist unangenehm, verschwindet am meist von selbst wieder.